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Liebe Freunde der Harzer Montangeschichte, Vereinsmitglieder und Förderer des Lehrbergwerks Grube Roter Bär!
Wir möchten Sie auf das diesjährige Montanhistorische Kolloquium am Samstag 14. Juni 2025 in Clausthal aufmerksam machen. Im Fokus steht thematisch das 250jährige Jubiläum der Bergbauausbildung in Clausthal-Zellerfeld.
Anbei der Flyer zur Information. Bitte melden Sie sich für unsere Planung rechtzeitig an!
Link zum Flyer: https://lehrbergwerk.de/images/aktuelles/FLYER-MK-TUC-250-E3.pdf
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... aber natürlich nicht ganz. Er tritt als 2. Vorsitzender ab, bleibt der Arbeitsgruppe Bergbau aber selbstverständlich weiterhin erhalten. Darüber berichtet auch die Goslarsche Zeitung. Auf der Jahreshauptversammlung dankten die anwesenden und zugeschalteten Mitglieder Wilfried Ließmann für seine Tätigkeit und überreichten ihm zum Dank ein besonderes Geschenk.
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Liebe Freunde der Grube Roter Bär,
heute veröffentlichen wir unseren Revierbericht 27 von Oktober bis Dezember 2023.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
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Liebe Freunde der Grube Roter Bär,
heute veröffentlichen wir unseren Revierbericht Nr. 26 von August 2023 bis September 2023.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
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Liebe Freunde der Grube Roter Bär,
heute veröffentlichen wir unseren Revierbericht Nr. 25 von April 2023 bis Juni 2023.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
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Die Braunlage Tourismus und Marketing Gesellschaft lud ein zur Bergparade am 9. September 2023 und mehr als 40 Gruppen und hunderte Besucher*innen kamen. Gruppen aus dem Ort, aber auch aus mehreren anderen Bundesländern haben sich am Umzug beteiligt. Darunter beispielsweise auch der Knappenverein aus Bad Grund, wo man im kommenden Jahr selbst ein halbes Jahrtausend Bergfreiheit feiert. Laut Polizei zogen etwa 700 Teilnehmende, größtenteils in traditioneller Tracht gekleidet, durch die Straßen und Gassen von St. Andreasberg, an ihren Rändern flankiert von gut 1.000 Besucher*innen.

Bürgermeister Wolfgang Langer wollte es sich nicht nehmen lassen, ganz vorn mitzulaufen, dicht gefolgt von den zahlreich erschienenen Ehrengästen. So machte es schließlich Ortsvorsteher und ehemaliger Bürgermeister der Bergstadt bei der vorletzten Bergparade in St. Andreasberg im Jahr 1998 vor.
Interessierte und Gäste konnten im Kurhaus eine kleine Ausstellung mit Informationen zu den Hintergründen der diesjährigen Bergparade (500 Jahre Bergfreiheit, 500 Jahre Grube Samson, 35 Jahre Arbreitsgruppe Bergbau am Lehrbergwerk Grube Roter Bär) besuchen. Der Bergstadtverein St. Andreasberg bot einen kleinen Imbiß an. Vertreten waren unter anderem das Oberharzer Klöppelzentrum, die Niedersächsischen Landesforsten, das Nationalparkhaus, der St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. sowie der Kunst- und Gewerbering Sachsen.
Musikalisch begleitet wurde die Bergparade vom Waldarbeiter-Instrumental-Musikverein St. Andreasberg, dem Bergmännischen Musikverein Ehrenfriedersdorf, dem Bergmusikkorps Saxonia Freiberg und dem Spielmannszug des BV „Glück Auf“ Bad Salzdetfurth.

Oberharz pur hat einen Videobeitrag zur Bergparade veröffentlicht, welchen Sie hier ansehen können.
Wir danken allen Beteiligten für ihre Teilnahme und Unterstützung.

Die Geschichte
Im Jahr 1521 wurde der späteren Bergstadt Sankt Andreasberg im Oberharz erstmals eine Bergfreiheit durch die Grafen zu Hohnstein verliehen.
Der Beginn des Bergbauaktivitäten der Grube Samson wird wird in Zusammenhang mit den Bergfreiheiten im Jahr 1521 gebracht, obwohl wahrscheinlich schon vorher Bergbau dort betrieben worden ist.
Seit 1988 gibt es wieder rege Aktivitäten in den alten Gruben des sogenannten „Auswendigen Zuges“ am Beerberg. Der Sankt Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. mit seinem Lehrbergwerk „Grube Roter Bär“, leistet seit 1988 durch die Aufwältigung historischer Grubenbaue kontinuierlich einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Montangeschichte, dem Denkmal- und Naturschutz.
Der St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V., welcher der Trägerverein für die Grube Roter Bär ist, möchte anlässlich des Jubiläums 35 Jahre Arbeitsgruppe Bergbau die Tradition einer Bergparade fortsetzen, nachdem die vorige 1998 stattgefundene Bergparade, damals anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Arbeitsgruppe Bergbau, ein großer Erfolg war.
Die bekannten Einschränkungen im Zuge der vergangenen Corona-Epedemie haben seinerzeit die Festivitäten zu den entsprechenden Zeitpunkten nicht ermöglicht sodass diese nun nachgeholt werden.
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Einstimmig haben die Mitglieder des St. Andreasberger Vereins für Geschichte- und Altertumskunde e.V. auf der Jahreshauptversammlung 2017 dem Kauf der Grubenfelder „Andreasberger Hoffnung I/II“ zugestimmt – der Verein ist nun Bergwerkseigentümer mit allen damit verbundenen Rechten und Pflichten. Die jeweils 1,8 und 2,2 km² großen Grubenfelder decken den „Auswendigen Zug“ von St. Andreasberg ab und erstrecken sich vom Beerberg über den Matthias-Schmidt-Berg bis in das Breitenbeekstal.
Aktiv ist der Verein jedoch nur im Bereich des Beerberges. Hier, wo bereits im 15. Jahrhundert der Abbau von Silbererzen erfolgte, wurde durch das verschiedenen privaten Gesellschaften gehörende Bergwerk „Andreasberger Hoffnung“ zwischen 1866 bis 1912 ein Nachlesebergbau in den alten Grubenbauen betrieben. Mit dem Kauf der Grubenfelder von der „Deutschen-Barytindustrie, Dr. Rudolf Alberti GmbH & Co. KG“ sichert der Geschichtsverein seine Forschungsaktivitäten für die Zukunft ab, die bisher auf Grundlage eines Gestattungsvertrages erfolgten.
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Die 85. Jahreshauptversammlung des St. Andreasberger Vereins für Geschichte und Altertumskunde e.V. findet am Samstag den 25.02.2017 im Vereinssitz „Alte Post“ statt. Beginn der Veranstaltung um 18:00 h, ab ca. 19:00 h Vorträge und Umtrunk.
Am Sonntag den 26.02.2017 wird um 10:00 h der Gottesdienst zum Bergdankfest mit anschließendem Schärperfrühstück in der Martini-Gemeinde abgehalten.
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Im vergangenen Jahr bildete das Lehrbergwerk für mehrere Tage die Kulisse für das Krimi-Drama „Böse Wetter - Das Geheimnis der Vergangenheit“. In dem Film kommt der aus dem Harz stammende Geophysiker Dr. Leonard Gehra (Matthias Koerberlin) zurück in seinen Heimatort, um eine von der Stilllegung bedrohte Grube des Bergwerksbesitzers Friedrich Türnitz (Götz George) zu retten. Doch bei der Suche nach Silber stößt Gehra auf ein lange verschwiegenes Geheimnis … Sendetermin Montag, 03.10.2016 um 20:15 Uhr, ARD. Mehr: Filmbeschreibung und Trailer
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Am Freitag, den 02. September 2016 lädt der St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. alle Vereinsmitglieder und interessierte Besucher mit dem „Tag der offenen Tür" zum gemütlichen Beisammensein und Austausch über aktuelle Themen („Bergbier") in die Vereinsräume der „Alten Post“ ein. Beginn um 19:00 h, Verpflegung mit Essen und Getränken zum Selbstkostenpreis.
Der darauffolgende Samstag, der 03. September 2016, bietet mit dem „Tag des offenen Bergwerkes“ von ca. 10:30 bis 16:00 h für alle Besucher die Möglichkeit zu Spezialbefahrungen in den Gruben Roter Bär, Wennsglückt und Beerberger Tagesstollen. Für die Verpflegung mit Grillgut und Getränken wird gesorgt, zusätzlich werden befreundete Vereine für den musikalischen Ausklang der Veranstaltung sorgen.
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