Kauengebäude der Grube nach Ende der Streicharbeiten am 09. August 2018 (Foto M. Bremer)

Der Rest der Kaue am Sonntag 14. Oktober 2018 nach Ende der Löscharbeiten (Foto: M. Bremer)

 

Um 22:00 Uhr wurde die Feuerwehren Andreasberg und Braunlage alarmiert und in den Morgenstunden war alles gelöscht. Der Brandort ist von der Polizei seit Mittwoch freigegeben. Unsere Lage ist wie folgt:

Das Kauengebäude und der seitliche Schuppen vor der Beton-Lampenstube sind zerstört, wobei i.W. Dach und Fassade (soweit aus Holz) gebrannt haben. Die wertvolleren Geräte in der Lampenstube sind unbeschädigt. Auch im Kauengebäude unten hat es offensichtlich nicht gebrannt, aber das Dach ist weg. Die Nachbargebäude sind Dank Feuerwehr unbeschädigt.

Die Brandstelle ist mittlerweile freigegeben und der Verein hat aufgeräumt. Die Gebäude haben ein Winterdach erhalten.

Mit dem Landkreis Goslar und dem Bauamt erfolgte ein Ortstermin zum Wiederaufbau. Mit freundlicher Hilfe von Gerd Kasteinecke haben wir Planungen für einen Bauantrag begonnen. Wir haben maximal 3 Jahre Zeit um auf den Altfundamenten ein neues Gebäude zu errichten. Hierbei wollen wir einige Verbesserungen vornehmen. Soweit alles klappt soll im nächsten Jahr gebaut werden. 

Wir danken für die vielen Spenden und bitten weiterhin um Unterstützung, damit wir auch die Sicherungsgeräte der Mitarbeiter (Klettergurte, Grubenkleidung) ersetzen und den Neubau realisieren können. 

Bankverbindung Verein:

St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V.
Sparkasse Hildesheim Goslar Peine
IBAN: DE64 2595 0130 0001 0082 42
BIC: NOLADE21HIK

Für Spenden über 100 € gibt es einen Beleg. Bis 100 € erkennt das Finanzamt i.A. anhand des Überweisungsträgers an.

 

Wir Danken allen Spendern, die uns bei Neuaufbau unserer Kaue unterstützen!

ALEMBIK Forschung, Beratung und Medien GmbH
Rudolf Petrasch
Marina & Matthias Wulf, Rödelsee
Dr. med Guenter Köbrich, Salzgitter
Hans-Günter Schärf, St. Andreasberg
Lydia Bringmann
Jean-Jacques Burger, St. Andreasberg
Klaus-Jürgen&Gunda Schmidt-Wienecke
PLEJADES GMBH, Freiberg
Rupert Höll, Clausthal-Zellerfeld
Thorsten Alge
Andrea Riedel, Freiberg
Dr. Friedrich Balck
Dr. Klaus Stedingk, Ermlitz
Prof. Wellmer, 
Fritz Dittmar, Bad Lauterberg
Doreen&Martin Müller, Harzgerode
Ursula&Joachim Gröbner, Clausthal-Zellerfeld
Matthias Dahms, Celle
Dr. Hans-Joachim Schneider
Jürgen Ludwig
Barsch&Schärf, St. Andreasberg 
Irene Joss
Dr. Uwe Licht-Klagge, Göttingen
Gerd Postler
Jörg Roos, Clausthal-Zellerfeld
Isabel Reuter
Markus Liebermann, Goslar
Prof. Christian Wolkersdorfer, 
Andreas Pawel, Hüttenrode
Sven Schreiter, Hüttenrode
Klaus Karre, St. Andreasberg
Alten- und Pflegeheim Harzresidenz, St. Andreasberg
Hans-Heinrich Hillegeist, Göttingen
Sanitätshaus o.r.t GmbH, Göttingen
Familie Lumma, St. Andreasberg
Hannelore&Hermann Kißling, Langelsheim
Kai Boever
Rolf Meyer
Astrid & Stefan Dützer, Salzgitter
Dr. Jens Uhlig
Montanseminar W. Ließmann
Adrian Probst
Dirk Alexander Diehl
Frauke und Jens Steinberg, Lünen
Kathrin und Uwe Steinkamm, Bad Lauterberg
Dirk Hochbaum, Hannover
Peter Mühr
Fritz-Henning Dittmar, Bad Lauterberg
Dr. Peter Bayer, Magdeburg
Gerhard Pape
CHRISTIAN CYMOREK, Goslar
FRANK ELSNER
Ulrich Vogel
Thomas Schröpfer und Christine Schröpfer
Jochen Klähn, St. Andreasberg
Andreas Sudhoff
Lutz Markworth
Andreas Gerhard Müller
Elmar Nieding, Radolfzell
Achim Eberhard, Halle
Monika & Hans-Joachim Wildner
Monika Pahl, Dasenau
Ulla-Britta Düchting, Erfurt
Dr. Klaus Kutzner, Berlin
Joachim Gleichmann, Clausthal-Zellerfeld

 

bis zum 12.11.2018 wurden 16.848,56 € gespendet.

Wir sind beeindruckt!

Vielen Dank verbleibt mit herzlichem Glück Auf

Matthias Bock

(1. Vorsitzender)

Presse

Die Goslarsche Zeitung vermeldete online am 14.10.2018:
https://live.goslarsche.de/post/view/5bc357820e1fb06bc4a7200c/St-Andreasberg/Roter-Baer-Werkstatt-faengt-Feuer

St. Andreasberg. Das Werkstattgebäude des Bergwerks Roter Bär bei St. Andreasberg stand in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Flammen. Die Brandursache ist nach Angaben der Polizei noch unklar, ebenso die Schadenshöhe.

Gegen 22 Uhr am Samstagabend sind die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus St. Andreasberg und Braunlage wegen des Brandes alarmiert worden. ln dem historischen Gebäude hatten die Kaue- und Lampenstube der Lehrwerkstatt aus bislang unbekannter Ursache Feuer gefangen, teilt die Polizei mit.

Dabei seien der Dachstuhl sowie die vordere Holzfassade vollständig zerstört worden, berichten die Beamten weiter. Die alarmierten Einsatzkräfte leiteten sofort den Löschangriff ein und bauten eine sogenannte Riegelstellung zu den naheliegenden Gebäuden auf, um diese vor den Flammen zu schützen. Neben Feuerwehren und Polizei waren auch die Bergwacht St. Andreasberg und der Rettungsdienst im Einsatz.

Die Nachlöscharbeiten der Wehren zogen sich noch bis in die frühen Morgenstunden des nächsten Tages hin. Die Polizeiinspektion Goslar bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise für die Ermittlung der Brandursache geben können, sich mit ihr unter der Rufnummer (05321) 339-0 in Verbindung zu setzen.

Bildbericht:

 

Zufahrt Zechengelände 22:30

Situation Zechenplatz 22:30

Löscharbeiten am Kauengebäude

Löscharbeiten am Kauengebäude

Situation gegen Mitternacht

Situation gegen Mitternacht

Tagesanlagen Sonntagmoorgen

Ehemalige Kaue

Frontansicht ehemalige Kaue

Ausgebrannter Dachstuhl Kaue